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Ein Vermächtnis, das bleibt: Wie Sie mit Ihrem letzten Willen Gutes tun

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Eine Spur, die bleibt: Wie Sie die Zukunft der Pflege in Wolfurt mitgestalten

Stellen Sie sich vor, es ist das Jahr 1924. In einem kleinen Haus am Holzerbach in Wolfurt lebt eine 75-jährige Frau namens Maria Agatha Böhler, von allen nur „s Agathle“ genannt. Sie hat keine direkten Erben, aber einen großen Wunsch: dass ihr bescheidener Besitz – ein Acker und ein paar Wiesen – auch nach ihrem Tod noch Gutes bewirkt. Mit einem weitsichtigen Entschluss vermacht sie ihren Grund einer Stiftung, die erst noch gegründet werden muss: der „Kreuzschwesternstiftung in Wolfurt“. Sie selbst wird die Früchte ihres Handelns nicht mehr erleben, doch sie pflanzt einen Samen, aus dem etwas Großes wachsen wird.

Dieses Vermächtnis von Maria Agatha Böhler war die Geburtsstunde der organisierten Krankenpflege in unserer Gemeinde. Es war der Funke, der den heutigen Gesundheits- und Krankenpflegeverein Wolfurt (GKPV) erst möglich machte. Eine einzelne Entscheidung, getroffen aus Nächstenliebe und dem Wunsch, über das eigene Leben hinaus eine Spur zu hinterlassen.

Gutes tun – zu Lebzeiten und darüber hinaus

Die Geschichte von „s Agathle“ zeigt auf berührende Weise, welche Kraft in einem Vermächtnis steckt. Doch der Wunsch, die Gemeinschaft zu unterstützen und die Zukunft mitzugestalten, ist nicht nur an den letzten Willen gebunden. Viele Menschen entscheiden sich ganz bewusst dafür, schon zu Lebzeiten einen Beitrag zu leisten. Eine Spende, egal in welcher Höhe, ist ein unmittelbares Zeichen der Solidarität. Sie hilft uns heute, die laufenden Kosten für Pflegeeinsätze, Hilfsmittel und die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden zu decken.

Andere wiederum, so wie einst Maria Agatha Böhler, tragen den Gedanken in sich, mit ihrem Testament oder einem Vermächtnis eine bleibende Grundlage für die Zukunft zu schaffen. Sie möchten sicherstellen, dass die Werte, die ihnen wichtig sind, weiterleben und die Arbeit, die sie schätzen, auch für kommende Generationen gesichert ist.

Beide Wege sind von unschätzbarem Wert. Sie sind Ausdruck des Wunsches, Verantwortung zu übernehmen und das soziale Netz in unserer Gemeinde zu stärken.

Ein wachsender Gedanke: Spuren hinterlassen

Der Gedanke, mit dem eigenen Vermögen Gutes zu tun, ist heute aktueller denn je. In ganz Österreich entscheiden sich immer mehr Menschen, in ihrem Testament eine gemeinnützige Organisation zu bedenken. Über 100 Millionen Euro wurden so allein im letzten Jahr für wohltätige Zwecke vererbt. Es ist ein stiller, aber kraftvoller Trend, der zeigt: Der Wunsch, über das eigene Leben hinaus Positives zu bewirken, ist tief in uns verankert.

Ihr Beitrag für den GKPV – Eine Investition in Mitmenschlichkeit

Seit fast einem Jahrhundert steht der GKPV für professionelle Pflege und menschliche Zuwendung in Wolfurt. Was mit dem Vermächtnis einer einzelnen Frau begann, ist heute eine unverzichtbare Stütze für viele Familien in unserer Gemeinde. Ob durch eine Spende zu Lebzeiten oder durch ein Vermächtnis in Ihrem Testament – Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, diese wichtige Arbeit fortzusetzen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie die Zukunft der Pflege in Wolfurt mitgestalten können, laden wir Sie herzlich zu einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch ein. Wir erzählen Ihnen gerne mehr über unsere Arbeit und die Möglichkeiten, wie Ihr Beitrag direkt bei den Menschen ankommt, die ihn am dringendsten brauchen.

Kontaktieren Sie uns gerne:

Obfrau Maria Claeßens

Lassen Sie uns gemeinsam die Geschichte der Solidarität in Wolfurt weiterschreiben. Für eine Zukunft, in der niemand allein gelassen wird.